Archiv der Kategorie: jesus to go (2010)
Bilder …Sponsorenlauf
Jesus to go!- go and trust!
Der heutige Abend begann mit der Frage, welche die Welt wohl seit Anbeginn der Zeit begleitet
: Wer hat die Nase vorn im Geschlechterkampf: Mann oder Frau?
Anhand von drei Aufgaben, die Moderator Ben gestellt hatte, sollte diese delikate Angelegenheit geklärt werden:
1. Rückwärts Einparken, mit einem Sieg der Männer; 2. Aufstellen eines Kartenhauses, bei dem die Frauen eine ruhige und sichere Hand bewiesen und 3. Hemdenbügeln.
Nun gut, seihen wir jetzt mal ehrlich und gaaaaaaaarrr nicht parteiisch^^. Das gesamte Publikum wird den Frauen insgeheim wohl gewisse Bügel-Fertigkeiten zugestehen. Wir Frauen wollen natürlich aber auch die Freude der Männer beim Bügeln würdigen. Die Jury hat das wohl ähnlich gedacht und zur Ermutigung den Punkt an die Männer gegeben. Um es mit den Worten von Kevin allein zu Hause zu sagen: das geeeeeehhht doch gar nicht
)))). Der Gesamtsieg für die Männer, ein gefühltes Unentschieden, erfordert also dringend eine Wiederholung beim nächsten Dynamis ![]()
Im Mittelteil des Abends hatte die Dynamisband den ersten Auftritt, u.a. mit einem Lied von Kussi&Ich, das mit allen gesungen wurde. Anschließend präsentierte der Verein einer für alle e.v. das diesjährige Spendenprojekt. Das Neudecken des Werkstattdachs, da bisher das Arbeiten bei schlechtem Wetter eher weniger gut möglich ist. Markus Stäbler stellte dieses Projekt vor und Ronny berichtete über sein neues Leben im Verein. Da waren alle noch mehr ermutigt, beim Spendenlauf alles zu geben.
In der Andacht von Boris drehte es sich dann auch um den festen und stabilen Hausbau (Matthäus 7, 24-27), wobei es zunächst ums Eingemachte ging: Auf wen vertrauen wir beziehungsweise woraus beziehen wir unsere Sicherheit? Gesundheit, Aussehen, Geld, Familie, Clique oder den/die Partnerin? Alles hat sicherlich seine Berechtigung, ist aber letztendlich vergänglich, wie Boris Paschke eindrücklich hervorstellte. Die letztendliche Sicherheit kann dabei nur Jesus geben, der immerbleibende Fels, der selbst Stürme und Wanken übersteht. Bildlich verdeutlicht dies ein Sturm, der auf Sand gebaute Häuser zerstört. Letztendlich bestehen können nur Häuser, die auf (den) Fels gebaut sind.
Solche Stürme finden sich auch in unserem und in deinem Leben wieder. Zum einen das letzte Gericht, aber auch Schicksalsschläge, wie sie jeder kennt. Dieses Gleichnis wird für dich persönlich, wenn du dir überlegst, zu welche(m) Mann/Frau du dich zählst. Gehörst du zu denen, die Gottes Wort hören, aber tatenlos bleiben. Oder gehörst du zu den Personen, die Gottes Wort hören UND dann auch umsetzen. Bau dein Leben auf den Felsen und die Lebensstürme können dir nichts anhaben!
