Archiv der Kategorie: born to be free (2011)
Bilder :: Samstag Abend
Born to run
Nachdem wir alle unsere Lachmuskeln beansprucht hatten, ging es für manche nun los auch ihre Beinmuskeln zu beanspruchen. Und die, die das nicht machten, beanspruchten ihre Stimmbänder, in dem sie lauthals die Läufer anfeuerten.
Davor wurde aber noch Hans Pfau glücklich gemacht, da er sich so sehr gewünscht hatte, dass mehr als 100 Läufer am Sponsorenlauf teilnahmen: Es waren tatsächlich 103 angemeldete Läufer!
Und so wurde eine Runde nach der anderen absolviert, teilweise begleitet von Freunden, die motivierten, teilweise von den Zuschauern angespornt.
Und wer zwischendurch noch Hunger bekam konnte zu den Weilheimern gehen und wurde da bestens mit leckeren Sandwiches und Waffeln versorgt.
Jetzt interessiert jeden nur noch eine Sache: Wie viele Runden wurden gelaufen? Wer hat die meisten Runden geschafft? Wer hat das meiste Geld eingelaufen? Und vor allem: Wie viel Geld ist insgesamt zusammengekommen?
Wir sind alle auf die morgige Auflösung gespannt!
Born to laugh
Das Zelt bebte!
Und auch wenn am Anfang mehrere skeptisch waren, wollte doch am Ende fast keiner mehr SuperZwei von der BĂĽhne lassen. Diese Band hat es geschafft uns fast zwei Stunden lang zu fesseln. Ihre Bandbreite reichte von ruhigen und nachdenklichen Liedern ĂĽber den Glauben und uns Christen ĂĽber fetzige Rocksongs mit ordentlichem “Headbangen” (Anm.d.R: engl. Kopfnicken) bis zu provozierenden Liedern ĂĽber Frauen. Vor allem bei dem letzten Lied waren die Meinungen im Publikum sehr unterschiedlich
. Zwischendrin gab es zwei TheaterstĂĽcke, die zum Nachdenken anregten und vor allem unsere Lachmuskeln beanspruchten. Die ganze Zeit ĂĽber schafften es die beiden uns mit ihrem “gehessischen” Humor zu begeistern und mitzureiĂźen. Und auch alle bekannten Lieder wie “When the music fades” fanden in dem abwechslungsreichen Programm ihren Platz.
Dazwischen lernten wir sogar ein bisschen hessisch und einen guten Tipp fĂĽr alle Jungen, wenn sie ihr Traummädel rumbekommen wollen: Sie mĂĽssen auf die Knie gehen und zu ihrer Angebeteten sagen: “Du bist meine Zuggerschnegge”. Aber bitte mit weichem ‘g’!! FĂĽr den Abschlusssong mussten dann die ersten Reihen nocheinmal um ihre Trockenheit fĂĽrchten, da der “Terminator” mit Wasserspritzpistole ins Publikum schoss.
Aber am Meisten strapazierte der Zugabesong unsere Lachmuskeln. SuperZwei in SchlafanzĂĽgen mit Laterne das Lied “Ich geh mit meiner Laterne” singend.
Jeder, der heute Abend nicht dabei war, hat zwar seine Lachmuskel geschont, aber dafĂĽr einen super witzigen und erlebnisreichen Abend verpasst!









