Jesus ohne Ende

Der letzte Text fĂŒr Dynamis 2012 steht in Offenbarung 21, 1-5.
Hierbei geht es um die Ewigkeit und die neue Erde und das Ende unserer Erde.

Wir verbinden heutzutage mit dem Meer meistens etwas positives: Urlaub, Strand,… frĂŒher war das Meer unheimlich und unberechenbar und der Wohnort der DĂ€monen. Es war fĂŒr den Leser damals eine Erleichterung zu wissen, dass das Meer in der Zukunft nicht mehr ist, weil er wusste dies bedeutet, dass die Bedrohung von ĂŒbernatĂŒrlichen Dingen ist nicht mehr da und es keinen Streit mehr zwischen den Menschen gibt.

Die neue Stadt kommt von Gott. Und in dieser Stadt leben aus allen LÀndern der Erde Menschen mit Gott zusammen. Dort wird alles sehr gut sein. Gott wird sich all den schmerzenden Dingen in unserem Leben annehmen; sich persönlich mit uns beschÀftigen.

Die Welt steuert nicht auf ein Ende, sondern auf eine Zukunft zu: Das Beste kommt nicht zum Schluss, sondern mit dem Anfang, mit Gottes neuer Welt!

Mit diesen Worten verabschiede ich mich von Euch, wĂŒnsch Euch Gottes Segen und bis nĂ€chstes Jahr Dynamis :) !

Sonntag abend

Die Frage, die seit gestern Abend hier jeden interessiert ist: Wie viele Runden wurden absolviert? Wie viele Sponsoren gefunden? Und vor allem: Wie viel Geld wurde erlaufen?

Der Gottesdienst startete mit ein paar ersten allgemeinen Infos zum Sponsorenlauf und ging dann mit iThemba richtig fetzig weiter. Sie tanzten nicht nur selber auf der BĂŒhne, sondern sorgten dafĂŒr, dass das ganze Zelt gemeinsam Shuffling getanzt hat. Und ohne Zugabe ließen wir sie dann nicht mehr gehen:).

Danach gab es auch dieses Jahr wieder einige Siegerehrungen von unseren Turnieren:
Beim Fußballturnier im Soccerdome wurden die Black Isaacs II aus Kirchheim Teck Sieger und das Volleyballturnier entschied die Mannschaft aus Cannstatt fĂŒr sich.

Und dann gab es endlich die Antworten auf unsere Fragen. Es waren beim Sponsorenlauf insgesamt 91 LĂ€ufer unterwegs, es gab 1045 Sponsoren und es wurden 1289,2 Kilometer von allen LĂ€ufern zusammen gelaufen.
Die Gesamtsumme, die wir dieses Jahr auf Dynamis erlaufen haben, sind so ca 20.000 Euro!
NTM bedankte sich fĂŒr das Geld und zeigte nochmal was Gottes Kraft bei den Indianern im Amazonasgebiet bewirken kann, aber auch wie gefangen die Indianer sind und dass man dringend Menschen braucht, die  in den Dschungel gehen und die frohe Botschaft bringen.

Nach so vielen Informationen begleitete uns die Dynamis-Band wieder mit in den Lobpreis  hinein und wir konnten Gott nocheinmal richtig mit unseren Liedern loben und anbeten.

Jesus hat Mittel und Wege

Johannes 10, 7-15
Unsere Welt ist ein gefÀhrlicher Ort, in dem wir jemanden brauchen, der an unserer Seite steht und nicht weg geht. Jesus zeigt in unserem Abschnitt, dass er diese Person ist, die niemals von unserer Seite weichen wird.

Schafe sind hilflose, orientierungslose und dumme Tiere, die einen Hirten brauchen, der sie fĂŒhrt. Und wenn Jesus uns hier mit Schafen vergleicht möchte er nicht uns beleidigen, sondern klar machen, dass wir auch eine FĂŒhrung brauchen, jemand der uns an die Hand nimmt.
Wölfe sind gefĂ€hrlich, gemein, stark, ausdauernd und töten nicht nur zum Überleben, sondern aus Spaß; das genaue Gegenteil von Schafen. Heutzutage können solche Wölfe bei uns gesellschaftliche Entwicklungen, Reichtum, Habgier, Bequemlichkeit, …. sein. Dabei ist zu beachten, dass zum Beispiel Geld an sich nicht das Problem ist, aber zu einem Problem fĂŒr uns werden kann.

Das schöne dabei ist, dass uns Jesus vor all dem als unser Hirte bewahren will; er will uns Leben geben, das funktioniert und erfĂŒllt ist.

Und das ist nun genau deine Aufgabe fĂŒr die nĂ€chste Woche: dir immer wieder den Vers aufsagen, vor dich hinmurmeln oder ins GedĂ€chtnis rufen, dass
Gott … DEIN … Hirte … ist
und was das alles genau bedeutet.
Und Karsten bat darum, dass wir ihm RĂŒckmeldung geben ĂŒber das was wir damit erlebt haben, also nicht nur sich immer wieder an den Vers erinnern, sondern auch daran Karsten eine Email zu schreiben. :)

Sonntag morgen

Nach vielen, vielen Runden gestern Abend und einer kurzen Nacht starteten wir heute morgen in den letzten Tag hier auf Dynamis.
Und heute mit einem besonderen Gast: Pamela Natterer.
Wem dieser Name noch nichts sagt, Pamela singt bei der Band Gracetown mit, die auch bei Jesus House gespielt hat. Pamela hat uns fĂŒnf ihrer Songs vorgetragen und von deren Geschichte oder deren Inhalt erzĂ€hlt.

Zudem bekamen wir heute morgen einen weiteren kleinen Einblick von Christaps in die Arbeit bei den Indianern im Amazonasgebiet und dĂŒrfen sehr gespannt sein, wie viel Geld nun gestern zusammengelaufen wurde.

Nach der Predigt und ein paar Liedern von der Dynamis-Band, genießen wir nun die Sonne und unseren letzten gemeinsamen Tag hier auf Dynamis! :)