Der letzte Text fĂŒr Dynamis 2012 steht in Offenbarung 21, 1-5.
Hierbei geht es um die Ewigkeit und die neue Erde und das Ende unserer Erde.
Wir verbinden heutzutage mit dem Meer meistens etwas positives: Urlaub, Strand,… frĂŒher war das Meer unheimlich und unberechenbar und der Wohnort der DĂ€monen. Es war fĂŒr den Leser damals eine Erleichterung zu wissen, dass das Meer in der Zukunft nicht mehr ist, weil er wusste dies bedeutet, dass die Bedrohung von ĂŒbernatĂŒrlichen Dingen ist nicht mehr da und es keinen Streit mehr zwischen den Menschen gibt.
Die neue Stadt kommt von Gott. Und in dieser Stadt leben aus allen LÀndern der Erde Menschen mit Gott zusammen. Dort wird alles sehr gut sein. Gott wird sich all den schmerzenden Dingen in unserem Leben annehmen; sich persönlich mit uns beschÀftigen.
Die Welt steuert nicht auf ein Ende, sondern auf eine Zukunft zu: Das Beste kommt nicht zum Schluss, sondern mit dem Anfang, mit Gottes neuer Welt!
Mit diesen Worten verabschiede ich mich von Euch, wĂŒnsch Euch Gottes Segen und bis nĂ€chstes Jahr Dynamis
!





























