DynamisBlog

Dynamis 2015

Predigtaufnahmen 2015

Unser diesjähriger Verkündiger, Yassir Eric, hat seine Predigten sehr bewusst für die Veranstaltungen vor Ort vorbereitet. Er hat dabei auch sehr viel Persönliches von sich und anderen Personen erzählt, die er auf seinen zahlreichen Reisen in den Nahen Osten kennen gelernt hat. In Absprache mit ihm werden deshalb seine Dynamis-Predigten nicht im Internet veröffentlicht.
Danke für euer Verständnis!

Bilder Sonntag Nachmittag

Bilder Sonntag Vormittag

Suchend! (1. Petrus 3,15-16)

Gott möchte uns in die Mission schicken! Das ist unser Auftrag, aber wie Yassir uns heute morgen deutlich gemacht hat, ist damit nicht umbedingt die Mission außerhalb von Deutschland gemeint. Wir haben den Auftrag in unserem Umfeld Missionar zu sein: bei unseren Nachbarn, Geschäftskollegen, unserer Gemeinde, usw.

Wenn uns etwas heilig ist, dann denken wir stundenlang daran, es ist uns sehr wichtig, sind emotional was diese Sache angeht und verteidigen sie. Daher ist die Frage an Dich: Was ist für dich heilig?
Indem wir Jesus unser Herz geben, heiligen wir ihn, wir beschäftigen uns mit ihm; da fängt Mission an. Jesus geben wir unser Herz, indem wir bei ihm unseren Zufluchtsort suchen, täglich mit ihm reden, Dinge mit ihm besprechen, usw.. Wenn Jesus in uns ist, dann haben wir automatisch die Hoffnung. Die Hoffnung, weil Jesus für uns gestorben und auferstanden ist und unser Leben mit dem Tod nicht zu Ende ist.
Petrus fordert uns hier heraus jederzeit von Jesus und unserer Hoffnung erzählen zu können, denn wer die Bereitschaft hat, bleibt mit seinem Auftraggeber in Verbindung.

Wenn wir die folgenden fünf Dinge täglich machen, dann sind wir auch ständig bereit Rechenschaft abzulegen:
1) Gebet
2) Bibel lesen
3) Sünde bekennen
4) Gemeinschaft mit Christen
5) Zeugnis geben
Bist Du dazu bereit?
Wie erkennen andere, dass Du Christ bist? Durch was fällst Du auf?Unsere Aufgabe ist es zu zeigen, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung wir durch ihn haben, da die Welt keine Hoffnung hat.

Zusammenfassend ist es unsere Aufgabe nach Wegen zu suchen mit unserem Umfeld über Jesus ins Gespräch zu kommen.
Haben wir den Mut mit dieser Welt über Jesus Christus zu reden?

Samstag Abend

Nach einem abwechslungsreichen und trockenem Nachmittag mit spannenden Spielen, herausfordernden und interessanten Seminaren und Workshops, waren wir alle für den Abend bereit.

iThemba sorgte für viel Action und Spaß im Zelt, aber auch besinnlichere und ansprechende Programmpunkte gab es, indem sie zum Beispiel aus ihrem bewegten Leben erzählten.

Danach ging es gleich los mit dem Sponsorenlauf und dankbar, dass das Wetter gehalten hat, aber auch müde sind wir jetzt alle gespannt, wie viele Runden gedreht und was für eine Summe für Xenos erlaufen wurde…

Bilder Samstag Abend

Bilder Samstag Nachmittag

Leidenschaftlich! (1.Petrus 4,12-16)

Zu Beginn machte uns Yassir gleich deutlich, dass es nicht normal ist, wenn wir in Ruhe zusammen sitzen können und nicht verfolgt werden. Beim Schreiben dieses Briefes war Petrus auch in der Fremde auf der Flucht.
Für uns als Christen hier in der westlichen Welt ist es daher sehr wichtig uns immer wieder bewusst zu werden, dass die verfolgten Christen unsere Geschwister sind und wir zusammen ein Leib bilden.
Gott sagt uns immer wieder in der Bibel, dass die Welt uns nicht mögen wird, unsere Aufgabe ist es trotzdem am Glauben festzuhalten. Wir müssen dies aber nicht aus uns tun (was wir auch gar nicht schaffen würden), sondern Gott hält uns an ihm fest, er gibt die Kraft, die wir brauchen, um in Verfolgung treu zu bleiben. Die Zuversicht von uns ist, dass wir die Ewigkeit bei Gott verbringen dürfen und dieses Leben nur die Vorstufe dazu ist. Auch Jesus hat als Kind Verfolgung erlebt und war ein Flüchtling uns Ausländer in Ägypten. Die Geschichte der Gemeinde Jesu war von Anfang an eine Geschichte der Verfolgung.

Von unseren Geschwistern in der Verfolgung können wir viel lernen: Trotz zerstörter Kirchen und Attentaten auf sie, treffen sie sich und beten für ihre Peiniger. Sie beten, dass Gott ihnen die Kraft gibt das Ganze zu ertragen und sie schämen sich nicht für Jesus und das Evangelium.

Werden wir auch im Alltag für Jesus einstehen?
Beten wir regelmäßig für unsere verfolgten Geschwister?

Bilder Samstag Vormittag